Warst du schonmal böse oder nett?

Fantasien und Spielereien sind natürliche Ausschweifungen in Sachen Sex. Es geht eben nicht immer nur darum einen Orgasmus zu bekommen. Das liegt daran, dass auch das Gehirn einen nicht zu verachtenden Anteil an Spaß und Befriedigung beisteuert.

Die meisten Phantasien die Menschen haben gehen in die Richtung, dass einer dominant ist und der andere sich unterwirft. Typisch dafür sind Rollenspiele wie Doktor& Schwester, Lehrer& Schülerin oder Vorgesetzter und Angestellte. Am populärsten aber ist immer noch der Meister und der Sklave. Und genau das wollen wir uns ein wenig genauer ansehen.

Viel Energie

Rollenspiele mit viel Energie sind etwas spannendes. Ein Teil kann sich so richtig gehen lassen und den absolut dominanten Part übernehmen, während der unterwürfige Part so ziemlich alles mit sich machen lassen muss. Sicher ist nur das beide Sexpartner so die geheimsten Wünsche in Sachen Sex ausleben können.

Zu empfehlen ist es nicht direkt in den nächsten BDSM-Shop zu rennen und sich mit allen nur erdenklichen Utensilien auszustatten. Vor allem braucht man nämlich erst mal einen Partner der diese Phantasie mit ausleben will. Bevor also nun wild Paddles oder Nippelklammern gekauft werden, sollte man sich in den Rollen tauschen und abends mal den Sexsklaven des anderen spielen.

Gerade in diesem Bereich der Sexspiele sollte bekannt sein wie weit man den eigenst kreierten Charakter treiben darf. Es sollten Limits gesetzt werden die auf keinen Fall überschritten werden dürfen und durch ein Safe Word markiert sind. Mit diesem Safe Word kann ein jeder dann das Spiel beenden und ist so auf der sicheren Seite. Dabei sollte es sich allerdings um ein Wort handeln, das man nicht beim Sex generell verwendet. Also Stop oder Nein sind eher suboptimal.

Ein guter Dom sein

Wer in die Rolle des Dominanten schlüpft sollte einige Dinge beachten, wenn er seine Rolle gut spielen will. Als Dom sollte man dem untergebenen Partner klar und unmissverständlich mitteilen, was man von ihm erwartet. Zum Beispiel um Sex betteln, 15 Minuten Oral-Sex oder mit den Fingern füttern. Wichtig dabei ist es, dass man Wörter wie Bitte und würdest du aus dem Vokabular streicht. Zumindest während des Rollenspieles. Wer ganz aus der Haut des Alltags treten möchte kann auch noch seine Stimme verstellen.

Wenn sich der Partner den Wünschen nicht fügt hilft nur eines. Bestrafung. Diese kann, muss aber nicht hart sein. Eben in den Grenzen die man sich vorher gesetzt hat.

So ist ein Sub gut

Wer der untergebene Teil ist muss sich auch wirklich so verhalten. Das bedeutet auch mit dem Meister zu sprechen als sei er der Meister. Mit Demut und vollkommener Gehorsamkeit. Aber auch die Körpersprache muss untergeben sein. Das bedeutet zum Beispiel auf allen vieren knien und zum Meister aufschauen. Bedank dich beim Meister, wenn er dich bestraft.

Dieses Rollenspiel hat neben dem sexuellen Aspekt noch andere Vorteile. Es beweist Vertrauen und Intimität in der Beziehung. Wie bei allem sollte man eines bedenken. Es geschieht nicht nur zur eigenen Befriedigung sondern auch der Partner soll Spaß haben. Und Spaß ist das, was beim Sex zählt.

Quelle:  sex-mister.de

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