Von Pornos lernen? Es geht. Aber nicht alles

Wer Pornos schaut in der Hoffnung Techniken zu lernen um besser poppen zu können, der sollte weiterlesen. Einige Techniken die man ein einem Porno sieht werden böse enden. Nämlich mit einem Schlag ins Gesicht und einem Partner der alles andere als erregt ist. Doch gibt es einige Dinge die die Frau so anmachen, dass ihr gar nichts anders übrig bleibt als nach mehr zu verlangen. Also alles ein Blick wert.

Abschauen: Den Spaß nicht verlieren

Pornofilme nehmen Sex nie so wirklich ernst. Wie sollten sie auch, wenn man bedenkt wie die Story der meisten Filme ist. Abgesehen von einigen wirklich erstklassigen Produktionen. Man sollte also ebenso handeln und denken. Sex soll Spaß machen, befriedigen und darf manchmal auch ein wenig dumm sein. Es spricht also nichts dagegen während des Sex ruhig mal zu lächeln oder zu kichern. Hauptsache man hat eine gute Zeit.

Nicht abschauen: Härter ist immer besser

Den Penis so hart wie möglich in eine Frau zu rammen in einer mechanischen Art und Weise ist ein ganz großes Nein. In Pornos ist das ein guter Effekt für die Kameras, doch brauchen Frauen eigentlich etwas mehr klitorale Stimulation. Schnelles rein und raus macht nur eines. Es wird sie desensibilisieren, aber nie die Klit richtig stimulieren. Am einfachsten kann man es lernen wenn die Frau reitet. Es findet mehr Kontakt an den Leisten statt und die Bewegungen sind viel geringer. Also beides zusammen mixen und so das Optimum finden wie beide es gerne haben.

Abschauen: Macht es gemeinsam

Sex soll etwas sein was beiden Spaß macht und in einem Porno haben beide Akteure eine gute Zeit. Gleichzeitig blasen und lecken zum Beispiel, oder den Sex so variieren das immer etwas Neues ausprobiert wird und Dinge aufgefrischt werden. Gemeinsame Selbstbefriedigung. Klingt im ersten Moment sehr langweilig. Doch es ist nicht nur auf dem Bildschirm etwas sehr erotisches. Es steigert die Spannung und vor allem kann man lernen, wie der Partner am liebsten berührt werden will und wie er es braucht.

Nicht nachmachen: Der Frau das Gefühl geben ein Objekt zu sein

In einem Pornofilm ist die weibliche Darstellerin eigentlich mehr eine ausgesetzte des Objektives. Jede kleine Ritze der Vagina muss zu sehen sein. Während man in dem Film die Close Ups sicher genießt und so jede kleine Action nachvollziehen kann, wird es die Partnerin im Bett nicht so gerne haben, dass sie ihre Beine so weit auseinander reißen muss um ihre Schamlippen zu präsentieren. Das bedeutet auch, dass der Partner beim Sex ein lebendes Wesen ist das man nicht anstarren sollte wie ein Pornoheft beim selber machen.

Abschauen: Oralsex

In Pornos gerne und lange gezeigt. Oralsex. Ganz gleich ob lecken oder blasen. Der Partner soll es genießen, wenn man sich längere Zeit nur um den unteren Teil des Körpers beschäftigt. Und hoffentlich zollt er dem Tribut in dem er sich ebenso viel Zeit nimmt. Allerdings sollte man sich nur die Zeit zum Oralsex abschauen und nicht die Technik. Etwas mehr Zungengefühl ist schon gefragt. Nicht also über den Kitzler herfallen als gäbe es kein morgen und nicht unbedingt erwarten, dass die Partnerin den Penis sofort bis zum Anschlag in den Mund nehmen kann.

Quelle: sex-mister.de

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