Fit genug für Sex?

Wusstest du eigentlich, dass es einen großen Zusammenhang zwischen der allgemeinen Gesundheit und der sexuellen Gesundheit gibt? Bei Männern zum Beispiel kann es ein frühes Anzeichen auf eine Herzkreislauferkrankung sein, wenn der Penis nicht mehr hart wird. Deswegen die Frage: “Bist du fit für Sex?“ Diät, Sport, Stress und Schlafen sind Dinge, die sich auf die Performance im Bett niederschlagen können.

Sport

Den ganzen Tag faul auf dem Sofa sitzen kann sich negativ auf die Lust nach Sex auswirken. Nicht nur das durch Sport das Selbstwertgefühl steigt – ein super Aphrodisiakum – sondern auch die generelle Durchblutung profitiert davon. Angeblich sollen Männer die mehr Sport machen besonders im Alter davon profitieren, dass sie länger eine Erektion bekommen. Also besonders im Sommer das gute Wetter nutzen und draußen ein wenig Sport treiben.

Aufpassen auf das, was man isst.

Ein Sprichwort sagt schon: “Du bist was du isst.“ Alle haben schon gehört was passiert, wenn man Nahrung zu sich nimmt die den Cholesterinspiegel in die Höhe treibt. Verstopfte Adern und so weiter. Doch hat sich schon jemand Gedanken darüber gemacht, was mit der Männlichkeit passieren kann? Knapp auf den Punkt gebracht. Erregung findet durch Blutzirkulation statt. Nicht nur beim Mann. Wenn diese Zirkulation ins Stocken gerät, dann wird es schwer mit der Erektion oder dem Verlangen auf Sex. Ausgewogene und fettreduzierte Nahrung sollte somit auf dem Speiseplan stehen. Omega 3 ist auch zu empfehlen, denn das verringert die Plaque-Bildung an den Adern und sorgt für eine gute Durchblutung.

Stress

Was sich außerhalb des Bettes abspielt, nimmt auch Einfluss auf das was im Bett geschieht. Und Stress ist ein sehr großer negativer Faktor in Sachen Sex. Druck auf der Arbeit oder im Alltag fördern nicht das Verlangen der Liebsten mal zu zeigen, wie es richtig abgehen kann. Doch Kommunikation, positive Einflussnahme und Unterstützung relativieren den Stress. Das letzte bisschen was dann noch da ist, kann dann getrost aus dem Leibe gepoppt werden.

Schlaf

Es mag zwar gehen bis in den Morgen hinein sich in World of Warcraft zu verbuddeln und dann noch zu arbeiten. Fakt ist es aber, dass man seinem Libido damit keinen großen Gefallen tut. Guter Schlaf bedeutet normal auch guter Sex. Das resultiert daraus, dass wenig Schlaf den Stress fördert und den Körper nicht so schnell in Erregung bringen lässt. Deswegen. 8 Stunden Schlaf in der Nacht, und am Tag kann man es dann so richtig knallen lassen.

Sex, Drugs und Rock´n´Roll

Du bist Raucher? Wieder eine schlechte Nachricht für dich. Rauchen hat einen negativen Einfluss auf das Sexleben. Klar wissen wir alle das rauchen scheiße ist, wenn es um die Lunge und das Herz geht. Doch durch den Einfluss auf die Arterien hat es auch einen direkten Einfluss auf den Penis. Ohne Durchblutung keine Erektion und ohne harten Penis kein Geschlechtsverkehr. Aber auch Frauen bekommen die verminderte Durchblutung der Vagina zu spüren. Denn auch dort geht Lust auf mehr mit Durchblutung einher.

Alkohol

Alkohol und Sex gehen Hand in Hand einher. Einige Menschen trinken sich lieber erst 1 bis 2 Gläser, bevor sie an Sex denken. Es macht sie entspannter. Doch des guten Tropfen zu viel endet nicht häufig in sexueller Inkompetenz. Es geht dann gar nichts mehr. Besonders exzessives Trinken über einen langen Zeitraum macht sich spürbar in der Möglichkeit erregt zu werden oder zu bleiben. Auch andere Drogen wie Marihuana oder Kokain haben einen Einfluss auf das Versagen beim Sex. Auch wenn Sprüche etwas anderes sagen. Kennt doch jeder, oder? „Hast du Haschisch in der Blutbahn, kannst du vögeln wie ein Truthahn.“ Was kann man also machen. Zigarette ausdrücken, nicht saufen bis man von alleine den Weg vom Hocker zum Boden schafft und die Finger von harten Drogen lassen.

Wer also bis ins hohe Alter gerne dem Sex fröhnen möchte,  sollte einfach ein wenig auf sich und seine Lebensweise aufpassen. Dann klappt es auch mit der Errektion.

(Quelle:  sex-mister.de)

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