PURE FLEISCHESLUST….

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Pornostar Mia Khalifa steht auf süße Würstchen

Was sich im ersten Moment als komplette Geschmacksverirrung anhört, scheint für Pornostar Mia Khalifa mehr als nur eine Gaumenfreude zu sein. Wie Mia via Twitter verkündete, hat sie scheinbar Geschmack an einer neuen Würstchenkreation namens „Dausage“ gefunden.

Die Dausage, eine Mischung aus Würstchen und Donut, hat es Pornostar Mia Khalifa mächtig angetan. Die mit Marmelade gefüllten Würstchen sind eine Erfindung des 37-jährigen Liam Bennett.

Über Crowd-Funding will Bennett nun Geld einsammeln, um seine Erfindung in die Massenproduktion geben zu können.
800 Pfund hat er mittlerweile eingesammelt – Tendenz steigend.

Nun bekommt er sehr prominente Unterstützung aus dem Pornolager. Mia Khalifa findet Gefallen an der „Dausage“ und verkündete dies jetzt über Twitter. Wenn man nun bedenkt, dass Mia über 600.000 Follower hat, dürfte dies tatsächlich eine recht gute Werbewirksamkeit haben.

Zudem hat Mia Khalifa bereits direkt Kontakt mit Bennett aufgenommen und ihre uneingeschränkte Hilfe angeboten. Bennett: „Als ich die Nachricht bekam, habe ich mich erstmal informiert, wer sie denn überhaupt ist.

Und ich muss zugeben, im ersten Moment war ich schon geschockt.“ Doch Bennet weiß auch um die Marketing-Power des Pornostars und hofft nun auf den großen Durchbruch mit seiner „Dausage“.

Wer sich nun wundert, warum man nun unbedingt einen Hybriden zwischen Würstchen und Donut so geil findet, der sollte bedenken: Bennett lebt in Wales – und wir wissen ja um die Geschmäcker der Briten…

Quelle: lieblingsseite.com

Rat mal, wie viele Frauen fremdgehen…

Rat mal, wie viele Frauen fremdgehen…

Wie lange dauert eine Affäre? Und wie viele verheiratete Frauen gehen fremd? Gleich vorweg: Wir stehen den Männern in Sachen Seitensprung in nichts nach.

Männer und der Seitensprung. Vielfach besprochen, beschrieben, analysiert, erklärt. Es liegt in ihren Genen, die wollen die Kerle eben möglichst großflächig streuen.

Aber wir Frauen? Lammfromm und treu, bis das der Tod uns scheidet? Natürlich nicht. Nur sind unsere Beweggründe für eine Affäre anders gelagert. Es geht uns um das Gefühl, begehrt und bewundert zu werden. Ein Mann muss uns das Gefühl geben, dass wir sexy, erotisch sind. Wenn das nachlässt, dann suchen wir diesen Ego-Booster eben an anderer Stelle.

Doch auch wenn sich die Ursachen für einen Seitensprung unterscheiden mögen: In Sachen Frequenz stehen Frauen den Männern lang nicht mehr nach. Vier von zehn verheirateten Frauen haben bereits mehrere Affären gehabt, so ergab eine Umfrage unter 11.500 Mitgliedern eines Vermittlungsportals für außereheliche Abenteuer. Im Gegensatz zu den Männern, die meist nur kurze Abenteuer pflegen, dauern die Affären der Frauen jedoch verblüffend lange. Denn 61 und 58% gaben an, eine Affäre von „über einem Jahr“ und „über 6 Monaten“ erlebt zu haben.

Maïa Mazaurette, Sexexpertin des Web-Angebots: „Wenn man sich ein Doppelleben vorstellt, denkt man eher an Männer. Jedoch zeigt uns diese Umfrage, dass es eher die Frauen schaffen, zwei Beziehungen gleichzeitig zu führen, manchmal sogar über mehrere Jahre!“ Die Ursache dafür ortet Mazaurette im Pragmatismus der Frauen: „Wenn der Sex für die Frau nach einem One Night Stand nicht passt, dann geht die Sache auch nicht in die Verlängerung. Wenn sie aber jemanden findet, der ihr das Gefühl gibt, eine erotische Frau zu sein und es im Bett passt, dann behält sie ihn auch, so lange sie will – und sucht nicht noch bei anderen Männern Bestätigung.“

Quelle: woman.at

Kommt jetzt Viagra für Frauen?

Kommt jetzt Viagra für Frauen?

Für die Männer die blaue, für die Frauen die rosa Pille – eh klar! Schon bald könnte „Flibanserin“ oder auch „Addyi“ auf den Markt kommen und Frauen von sexueller Unlust befreien.

Viagra, das Medikament, das Männern bei Potenzstörungen hilft, ist schon seit Jahren ein absoluter Verkaufshit. Und nun soll Ähnliches endlich für Frauen kommen: Ein Präparat mit dem Namen „Flibanserin“ soll zukünftig Frauen, die unter medizinisch begründeter Unlust leiden, helfen.

Denn laut Studien klagen bis zu 40 Prozent aller Frauen im Laufe ihres Lebens über mangelnde sexuelle Lust. Dies führt oftmals zu einer Belastung für Beziehungen, wobei psychotherapeutische Behandlungen meist kaum Erfolg aufweisen. Darüber hinaus sind 7 Prozent aller Frauen vor den Wechseljahren von einer Störung der Libido betroffen, die mit einer täglichen Einnahme der neuen rosa Pille jedoch behoben werden soll.

Schon lange forschte man auf diesem Gebiet, aber erst jetzt hat die US-Arzneibehörde FDA grünes Licht gegeben, um die Lustpille zuzulassen. Bevor diese jedoch tatsächlich käuflich zu erwerben ist, müssen noch einmal mögliche Nebenwirkungen erforscht werden. Dazu gehören Müdigkeit, niedriger Blutdruck sowie Schwindel- bis hin zu Ohmachtsanfälle.

Die positiven Effekte auf Testpersonen haben jedoch für die Mehrzahl der Sachverständigen der FDA überwogen. So beispielsweise die Aussage einer Frau, die meinte, das Medikament habe ihre Ehe gerettet.

Nicht nur, weil das Mittel ursprünglich ein Antidepressivum war, welches die Bildung des lusthemmenden Hormons Serotonin drosselt und die Konzentration der libidosteigernden Homone Dopamin und Noradrenalin im Blut ansteigen lässt. Vor Jahren vom deutschen Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim entwickelt, wurde das Projekt jedoch 2010 nach einem negativen FDA-Bericht aufgegeben und die Patente an die US-Firma Sprout Pharmaceuticals verkauft. Diese scheiterten 2013 ebenso vor der FDA mit der Zulassung, da die Arznei noch als unsicher galt.

Der Kampf um die Lustpille wird jedoch nicht nur auf medizinischer, sondern zusätzlich auf gesellschaftspolitischer Ebene ausgefochten. Aufgrund der Ablehungen durch die FDA meldeten sich Frauenrechtsgruppen zu Wort, die der Arzneibehörde Sexismus vorwarfen, da sie das ebenso von Nebenwirkungen behaftete Viagra und zahlreiche weitere Mittel gegen sexuelle Funktionsstörungen bei Männern zuließen, Ähnliches für Frauen allerdings nicht.
Andere widerum sind der Meinung, dass die Aktivistinnen von der Herstellerfirma missbraucht wurden, um ein unsicheres Medikamnt schneller auf den Markt zu bringen.

Quelle: woman.at