Gang Bang: Lust für Männer und Frauen

Saskia Farell GangBang Partys Kaarst bei Neuss, Düsseldorf, Köln
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Gang Bang: Lust für Männer und Frauen

Gang Bang Party – So vielfältig wie die Menschen, so unterschiedlich sind auch die Vorstellungen von Erotik und Sex. Was vor wenigen Jahrzehnten kaum, oder nur sehr versteckt, möglich war kann heute mehr oder minder offen gelebt werden.

Saskia Farell Gang Bang Partys in der Farell Lounge Neuss-Kaarst, Raum Düsseldorf Köln, aber auch anderen Regionen von Deutschland bieten Dir die die Möglichkeit, Deine erotischen Fantasien einfach mal auszuleben.

Geheime Wünsche können realisiert und Neues ausprobiert werden. Ob aktiv mitmachen oder nur stiller Zuschauer, vieles ist möglich.

Egal ob Du Neuland betrittst oder bereits Erfahrung auf diesem Gebiet hast, ein Gang Bang ist immer ein nicht alltägliches Erlebnis.  

Bei der äußerst reizvollen Sex-Variante Gang Bang sind immer mehrere Personen beteiligt. Im Gegensatz zu Gruppensex sind es hier jedoch immer nur eine Frau und viele Männer.  Ein Gang Bang Erlebnis hat den großen Vorteil, dass die Herren die gerade nicht an der Reihe sind, ausführlich und, in diesem Fall sogar erwünscht, in Ruhe zusehen können, was gerade passiert. Das steigert den Reiz und die Vorfreude auf das Kommende. Erst einmal zusehen, gespannt abwarten was passiert und sich dabei ausmalen, wie es wohl sein könnte, einer von vielen zu sein, kann die Lust enorm steigern.

Natürlich ist es auf den Gang Bang Partys von Saski Farell fast normal, dass mehrere Männer gleichzeitig mit einer Frau beschäftigt sind. So kann einer den Akt vollziehen, während der oder die anderen sich zur gleichen Zeit von der Frau oral oder mit der Hand verwöhnen lässt, die Gedanken sind frei, der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Den Alltag hinter sich lassen und den sexuellen Wünschen freien Lauf lassen, die Gang Bang Party von Saskia Farell bieteten all das – Wiederholungstäter sind hier auf jeden Fall schon einmal vorprogrammiert.

Lauter werdende Geräusche, aufregende Gerüche, aus allen Winkeln zusehen und hautnah erleben, das kann Dir kein noch so gut gemachter Pornofilm bieten. Schauspielerische Fähigkeiten sind bei so einer Gang Bang Party  jedoch auch gar nicht gefragt, sondern das Erleben und Weitergeben von echter Lust. Die Atmosphäre, die dabei entsteht, die knisternde Spannung und der „harte Sex“ haben etwas unvergleichlich Animalisches. Vielleicht findest Du es ja auch aufregend, als Mann anderen Männern beim Sex zuzusehen, und mit Deiner Potenz die anwesenden Girls  evtl. zu noch höherer Ekstase zu bringen. Beim Gang Bang besteht jedoch keinerlei Zwang, jeder macht, soviel er kann und möchte. Auf jeden Fall steht die Lust aller Anwesenden im Vordergrund und kein Programm, das abgespult werden muss.

Viele Dinge auf der Welt kann man selbst mit viel Geld nicht kaufen, das einmalige Erlebnis einer Gang Bang Party schon. Gönnn dir diese Erfahrung und den Genuss einmal mittendrin und hautnah dabei zu sein – Tauch ein in die Welt der Erotik und erleben Dinge, die Du dir bisher nur in Deinen Wunschträumen ausgemalt hast.

Die aktuellen Saskia Farell Gang Bang Termine findest Du >HIER in der Übersicht

Syphilis-Fälle in Deutschland nehmen deutlich zu ! Vielleicht sollten man mal bei den AO Partys anfangen zu suchen !!!

Geschlechtskrankheit: Syphilis-Fälle in Deutschland nehmen deutlich zu !

Sind die Deutschen beim Sex zu sorglos? Mehr als 4400 Menschen haben sich hierzulande 2012 mit Syphilis infiziert – deutlich mehr als ein Jahr zuvor. Noch rätseln Ärzte über die Rückkehr der Geschlechtskrankheit.

Spiralbakterien (rot) im Gewebe: Der Syphilis-Erreger infiziert seit 2010 wieder vermehrt Menschen in Deutschland Zur Großansicht

DPA/ Charité Berlin

Spiralbakterien (rot) im Gewebe: Der Syphilis-Erreger infiziert seit 2010 wieder vermehrt Menschen in Deutschland

Hamburg – Die Zahl der in Deutschland gemeldeten Syphilis-Fälle ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. 4410 Infektionen wurden dem Robert Koch-Institut (RKI) 2012 gemeldet. Das sind 706 mehr als im Vorjahr und damit ein Anstieg um 19 Prozent, wie aus dem aktuellen Infektionsepidemiologischen Jahrbuch des RKI hervorgeht.

Damit bestätigt sich der Trend der vergangenen Jahre: Die Syphilis kehrt offenbar wieder zurück. Nach einer Periode stagnierender und zuletzt gesunkener Fälle sei der Anstieg der Syphilis-Infektionen seit 2010 „sehr auffallend“, schreiben die Experten. Für das Jahr 2011 hatte das RKI einen Anstieg der Fälle von fast 22 Prozent verzeichnet.

Die Syphilis ist eine bakterielle Infektion, die nur beim Menschen vorkommt. Der Erreger Treponema pallidum gelangt vor allem bei Sexualkontakten über die Schleimhäute in den Körper, ist aber auch durch Blut und intrauterin – also innerhalb der Gebärmutter – von der Mutter auf das Kind übertragbar. Er verursacht zunächst meist schmerzlose Geschwüre an den Genitalien. Ohne Behandlung kann es später zu Hautausschlag und Knötchenbildung kommen. Im Spätstadium greifen die Bakterien die Verdauungsorgane, Knochen, Muskeln und das Nervensystem an, was zu schweren neurologischen Ausfällen führt.

Laut RKI gab es den größten absoluten Zuwachs an Infektionen bei Männern, die Sex mit Männern haben. Insgesamt stieg zwar die Zahl der Syphilis-Meldungen bei Frauen stärker an als bei Männern. Dennoch erkranken nach wie vor mehr Männer als Frauen, 2012 infizierten sie sich circa 14-mal häufiger. Der Anstieg ist den Experten zufolge auch bedenklich, weil durch eine Syphilis-Infektion das Risiko für eine Ansteckung mit dem HI-Virus steigt.

Auch in den ersten Monaten dieses Jahres wurden laut RKI bereits höhere Syphilis-Zahlen gemeldet als im Vorjahr. „Die Meldungen deuten darauf hin, dass der Anstieg weiter geht“, sagt Osamah Hamouda, Fachgebietsleiter HIV/Aids am RKI.

Im Ruhrgebiet infizierten sich auffällig viele Frauen

Die meisten Neuerkrankungen wurden wie 2011 in den Stadtstaaten Berlin (20,9 Fälle pro 100.000 Einwohner), Hamburg (14,2) und Bremen (7,0) registriert. Erneut lagen zudem Nordrhein-Westfalen (6,7) und Hessen (6,4) über dem Bundesdurchschnitt bei den Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner. Außerdem infizierten sich vergleichsweise viele Menschen in Städten wie Köln, München, Essen und Frankfurt am Main.

Heterosexuell übertragene Fälle treten nur sporadisch auf. Die Experten beobachten allerdings in einigen Städten eine ungewöhnliche Häufung von Syphilis-Infektionen bei Frauen: in Dortmund, Essen und Wuppertal lag die Zahl der Neuerkrankungen weit über dem Durchschnitt. Die Experten vermuten, dass Prostitution dabei eine Rolle spielt. Sie fordern deshalb, in diesen Städten das Untersuchungsangebot für Frauen, die in der Sexarbeit tätig sind, sowie für ihre Kunden zu verbessern und offensiv zu bewerben.

Kaum Fälle gab es dagegen bei Neugeborenen. Offenbar greifen hier die Syphilis-Diagnosetests, die im Zuge der Schwangerschaftsvorsorge angeboten werden. Dennoch weisen die Experten darauf hin, es müsse sichergestellt werden, dass der Test auch Schwangeren ohne Krankenversicherung zur Verfügung stehe.

Der Trend gilt für alle Industrieländer

„Warum die Zahl der gemeldeten Syphilis-Fälle zunimmt, darüber können wir nur spekulieren“, sagt Hamouda. „Wahrscheinlich ist, dass die Sorglosigkeit bei Sexualkontakten etwas zugenommen hat.“ Da die gut wirksame HIV-Therapie in den westlichen Ländern inzwischen allgemein verfügbar sei, hätten viele Menschen weniger Angst vor Aids. Doch damit steige das Risiko für andere sexuell übertragbare Krankheiten. Zudem spielten auch weitere Faktoren eine Rolle – zum Beispiel, dass sich Kontakte immer leichter und schneller über das Internet anbahnten.

Sicher ist, der Trend gilt nicht nur für Deutschland, sondern ist in nahezu allen Industrieländern zu beobachten. In diesen Ländern konnten die Experten im vergangenen Jahrzehnt immer wieder Phasen des Rückgangs und anschließend Phasen des erneuten Anstiegs der Syphilis-Fälle beobachten. Eine mögliche Erklärung: Der Erreger ist in der Lage, sich ähnlich wie Grippeviren zu verändern und anzupassen – wenn auch viel langsamer: „Wir vermuten, dass die Infektionen immer dann zunehmen, wenn sich eine neue Variante des Erregers entwickelt hat, die sich dann verstärkt ausbreiten kann“, sagt Hamouda.

Damit möglichst viele Fälle frühzeitig erkannt und behandelt werden können, plädiert Hamouda dafür, besonders Männer, die Sex mit Männern haben, regelmäßig auf Syphilis zu testen. Denn im frühen Stadium ist die Therapie unkompliziert: dann reichen Penicillin-Spritzen aus. Je später die Behandlung beginnt, desto langwieriger wird sie. Auch Patienten, die schon einmal infiziert waren, können sich erneut mit Syphillis anstecken.

An diesen Sex-Orten drohen „Verkehrsunfälle“

Ob unter der Dusche, im Auto, oder über den Wolken: Wer träumt nicht vom Liebesspiel an ungewöhnlichen Orten? Schließlich kann es auf Dauer etwas langweilig werden, sich immer nur zwischen den Laken zu vergnügen. Doch bevor Sie Ihre erotischen Fantasien in die Tat umsetzen und vom Bett ins Flugzeugklo umziehen, sollten Sie sich das Ganze noch mal gut durch den Kopf gehen lassen – oder zumindest auf schmerzhafte Nebenwirkungen vorbereitet sein. Denn das Schäferstündchen in hohen Lüften könnte zwar Ihr Liebesleben anheizen, viel wahrscheinlicher aber sorgt es für jede Menge blauer Flecken. So ein Bord-WC ist nämlich ganz schön winzig – und flugs hat man im Eifer des Gefechts den Wasserhahn oder die Türklinke im Rücken. Mal ganz abgesehen davon, zu welch unangenehmen Unfällen es im Fall von Turbulenzen kommen kann.

Selbst in den eigenen vier Wänden lauern auf experimentierfreudige Liebende Gefahren: Wer es sich beispielsweise auf dem flauschigen Wohnzimmerteppich bequem macht, zieht sich durch die Reibung ganz schnell fiese Verbrennungen an Knien und Co. zu. Laut „Bild“ ist dies sogar eine der häufigsten Sex-Verletzungen überhaupt! Doch mal ehrlich: Knieschützer beim Liebesspiel zu tragen, geht nun mal gar nicht. Und manchmal macht so ein kleiner Schmerz das Vergnügen ja nur noch interessanter…

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Tag des Kusses: Frauen wollen mehr Zungenfertigkeit !

Heute ist der internationale Tag des Kusses und den sollten Männer offenbar gründlich zum Üben nutzen. Eine Umfrage unter 950 ElitePartner-Mitgliedern hat ergeben, dass die meisten Männer nicht gut küssen können. Das gab zumindest über die Hälfte der befragten Single-Frauen an. Ein erschreckendes Ergebnis. Daran muss sich etwas ändern! In unserer Klick-Show können Sie sich Anregungen für mehr Fertigkeit beim erotischen Zungenspiel holen.

Um eine Frau in orgiastische Sphären zu katapultieren, muss Mann nicht gleich zur Sache kommen. Mit der richtigen Kusstechnik an einigen Stellen des Körpers können Sie das bereits im Vorspiel erreichen. So bleibt auch mehr Raum, sich während des Aktes auf sich zu konzentrieren, oder aber von der Partnerin verwöhnt zu werden. Ist ihre Begierde nämlich einmal gestillt, wird sie Ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen und alles daran setzen, dass auch Sie den Gipfel Ihrer Lust erklimmen.

Quelle: sgü, t-online.de

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