Das Aus für den guten alten Quickie?

Studie belegt: Deutsche lieben langsamen Sex

Gut Ding will Weile haben – so lautet eine Redensart. Und das gilt auch für Sex, jedenfalls immer öfter. Langsam kommt man eben einfach besser, wissen die Deutschen.

Nur 2,1 Prozent investieren weniger als fünf Minuten Zeit in das Liebesspiel, wie eine neue Studie des Datingportals FirstAffair zeigt. Demnach ist hingegen Slow Sex für 19 Prozent der Deutschen sogar die beliebteste Sexfantasie.

Und Slow Sex bedeutet ja nicht normal langen Sex, der durchschnittlich 17,6 Minuten andauert. Zwar nehmen sich 84 Prozent der Deutschen bereits 10 Minuten Zeit für den entschleunigten Liebesakt – 57,3 Prozent davon sogar mehr als 15 Minuten. Aber wer mehr will, muss auch mehr investieren.

Schließlich werden die Berührungen stärker und intensiver wahrgenommen, wenn die Erregung schon sehr hoch ist. Der weibliche Körper braucht mindestens 10 Minuten Aufwärmphase, um später zu einem besonders starken Orgasmus zu kommen. Praktisch, dass es davon beim Slow Sex gleich mehrere geben kann.

Denn auch wenn der schnelle Sex heiß und erfrischend sein kann – ein paar Minuten mehr investiert lohnen sich auf jeden Fall.

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