„Pornokönig“ bangt um Millionen

Youporn, Steuern und der deutsche Geek

„Pornokönig“ bangt um Millionen

 Fabian Thylmann ist ein gefürchteter Mann, innerhalb weniger Jahre kauft sich der Deutsche ein Pornoimperium zusammen. Wettbewerber berichten von fragwürdigen Praktiken. Sein „dreckiges Hobby“ könnte ihn nun Millionen kosten.

14 Milliarden US-Dollar, so viel Geld setzt die Pornobranche Angaben der „New York Times“ zufolge pro Jahr um. Ein mittlerer dreistelliger Millionenbetrag davon geht über die Konten von Manwin, dem Marktführer der Online-Industrie. Alleinherrscher der Holding ist Fabian Thylmann, ein Aachener. Weil er Steuern hinterzogen haben soll, nahmen Ermittler den 34-Jährigen am Montag in Belgien in Haft. Er soll nach Deutschland ausgeliefert werden.

Noch im Oktober musste die „Welt“ einen Artikel entfernen, in dem es hieß, Thylmann sei „ein Fall für die Steuerfahnder“. Nach der Aktion der auf Wirtschaftskriminalität spezialisierten Staatsanwaltschaft Köln lachen nun die betroffenen Journalisten – sie hatten womöglich Recht. Manwin hat seinen Hauptsitz in Luxemburg, betreibt aber auch ein Büro in Hamburg. Damit fallen Teile der Geschäftstätigkeit unter deutsches Steuerrecht. Und: Die Kölner Staatsanwaltschaft kooperiert mit Steuerfahndern.

Thylmann hatte den Verdacht der Steuerhinterziehung vor zwei Monaten zurückgewiesen. Manwin sei zwar steueroptimiert aufgebaut sagte er der „Financial Times Deutschland“, „aber das als Steuerhinterziehung zu deuten, ist einfach nicht korrekt“. Eine große Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sei für die Struktur des Unternehmens verantwortlich.

16 Milliarden Seitenaufrufe

Dass es überhaupt so weit kommen konnte, hat auch mit dem Expansionsdrang des Deutschen zu tun. Thylmann war 17 Jahre alt, als er eine Statistiksoftware für Online-Datenverkehr schrieb. „Ich war ein Geek“, sagte Thylmann der „New York Times“. Pornos machten den größten Teil des Durchsatzes aus, also beschäftigte er sich vor allem damit. Er gründete seine erste Firma, wurde mit ihr Marktführer und verkaufte sie im Jahr 2006.

Seither hat er mehr und mehr Seiten gekauft, darunter die Mansef Holding samt ihrer bekannten Marke „Brazzers“. Deren Besitzern war ihr eigenes Unternehmen offenbar zu heiß geworden, nachdem US-Ermittler Ende 2009 von zwei Konten 6,4 Millionen US-Dollar wegen Steuerbetrugs beschlagnahmt hatten. Thylmann übernahm das Firmengeflecht trotzdem.

Als endgültiger Schritt zur Marktdominanz ist wohl der Erwerb von „Youporn“ zu werten – eine der größten Porno-Websites weltweit. Manwin betreibt auch den Online-Auftritt sowie die Fernsehkanäle des „Playboy“. Zusätzlich gehören dem Deutschen auch Marken wie „PornHub“, „Webcams.com“, „xTube“ und „MyDirtyHobby“. Das Geschäftsprinzip ist dabei umstritten. Wettbewerber berichten, Manwin publiziere urheberrechtlich geschütztes Material in großem Umfang und frage später bei den betroffenen Inhabern an, ob sie die Filme nicht im Nachhinein lizenzieren wollten.

Innerhalb von sechs Jahren schwang sich Thylmann so mit Manwin zum Marktführer in der Branche auf. Mehr als 30 Firmen operieren inzwischen unter dem Dach der Holding. Über 300 Millionen Nutzer besuchen derzeit monatlich die von der Holding betriebenen Seiten und produzieren 16 Milliarden Aufrufe, so der Firmenchef. Auch ein Kredit half dem Aachener dabei, sein Pornoimperium aufzubauen. Ein Wall-Street-Fonds soll ihm 362 Millionen Dollar geliehen haben.

Verdächtiger Servicevertrag

Ansatzpunkt der deutschen Ermittler ist der „Welt“ zufolge die Frage, wer die Internetseite „MyDirtyHobby“ betreibt. Die Colbette Holdings Limited aus Zypern, wie Thylmann sagt, oder die Hamburger Manwin Germany GmbH? Die Fahnder durchsuchten die Privaträume des Firmenchefs sowie die Büros in Norddeutschland. Rechnungen für „MyDirtyHobby“ wurden demnach auf den deutschen Computern gespeichert, als Absender ist jedoch die Colbette Holding angegeben.

30 Prozent des Umsatzes fährt die Holding den Angaben des inzwischen Verhafteten zufolge pro Jahr an Gewinn vor Steuern ein. „MyDirtyHobby“ ist bereits deutlich länger im Besitz Thylmanns. Es dürfte bei den Ermittlungen der Steuerfahnder also um eine stattliche Summe gehen.

Zwar habe die Hamburger Niederlassung einen Service-Vertrag mit der Colbette Holding, um solche Aufgaben zu übernehmen, heißt es. Der sei aber von Thylmann für Manwin sowie dem Geschäftsführer des Büros, Alexander Pschorr, für die deutsche Niederlassung unterschrieben worden. Überspitzt formuliert: Thylmann ist Pschorrs Chef.

Quelle: n-tv.de

Tamara Joyce – Pornoteeny schwanger sitzengelassen

Tamara Joyce – Pornoteeny schwanger sitzengelassen

So kanns gehen…….
Leider hatte Tamara nach dem sie in diesem Jahr bei einigen Partys dabei war plötzlich nichts mehr von sich hören lassen und war (bis heute) nicht mehr erreichbar. Wie in vielen ähnlich gelagerten Fällen einiger Partygirls war der Hintergrund mal wieder ein „ach so fürsorglich sorgender Mann“….

Das haben wir denn heute durch Zufall erfahren:

Mit 17 Domina, mit 18 die jüngste Pornodarstellerin der Schweiz. Jetzt wird Tamara Joyce Mutter – und kämpft alleine. Sie wurde offenbar sitzengelassen.

Sie ist das Küken der Pornoindustrie in der Schweiz. Als «Pornoteeny» sorgt Tamara Joyce seit zwei Jahren für Schlagzeilen. Jetzt ist der Traum der grossen Sex-Karriere geplatzt: «Ich bin im dritten Monat schwanger und habe schon acht Kilo zugenommen», verrät die 19-Jährige 20 Minuten Online. Mit dem Vater war Joyce eineinhalb Jahren zusammen. «Leider freuen sich jetzt nur mein Umfeld und ich auf das Baby.» Das, obwohl es ein Unfall sei, gesteht die Pornodarstellerin. Ihr Freund habe sich für eine Abtreibung ausgesprochen, damit sei Joyce nicht einverstanden gewesen. «Deswegen haben wir uns getrennt.»

Dem Pornobusiness den Rücken gedreht

Halt gibt Joyce jetzt ihre Familie, allen voran ihre Mutter. «Ich arbeite zurzeit im Familienunternehmen», erzählt Joyce, die sich mit 17 zur Domina ausbilden liess. Dem Pornobusiness hat sie jetzt den Rücken gekehrt: «Diese Branche und ein Dasein als Mutter passen einfach nicht zusammen.» Die ursprünglich gelernte Automobil-Kauffrau habe schon immer gewusst, dass sie eines Tages Kinder haben wolle, um spätestens dann aus dem Sex-Geschäft auszusteigen. «Ich dachte nur nicht, dass es so schnell passieren würde.» Ob es ein Junge oder Mädchen wird, weiss Joyce erst in zwei Wochen. «Mir ist das egal. Hauptsache es ist gesund.»

Quelle: 20min.ch

 

Und das haben wir zu diesem Thema auch noch gefunden:

DAS PORNO-MAMI

Endlich wieder mal unser heimliches Lieblingsthema, Porno. Und obendrauf noch die Schlagwörter Teeny, schwanger und sitzengelassen. Aber eins nach dem anderen oder eine nach der anderen, wie man im Business wohl sagen würde. Das Teeny, mit vollem (Blas)-Künstlernamen Tamara Joyce, ist also offenbar im 4. Monat schwanger, wie wir bei 20min.ch lesen.

Soweit so gut. Aber alles eigentlich nur erwähnenswert, weil sie ja eben ein Pornostar ist, oder sein soll. Uns sind zwar die Namen dieser Branche wie Dolly Buster, Jenna Jameson, Christy Canyon oder auch unser Porno-Heidi Laetitia durchaus geläufig. Tamara Joyce haben wir bisher allerdings immer nur angezogen auf regionalen TV Sendern oder im Blick gesehen. Aber gut, in irgend einem oder zwei Schmuddelfilmchen wird sie wohl mal mitgemacht haben. Und auch die Tatsache wie sie auf folgendem Foto so dasitzt, wenn sie einfach mal so dasitzt, lässt vermuten, dass sie gegenüber der Pornobranche durchaus eine offene Haltung hat.

Mit 17 liess sie sich zur Domina ausbilden, lesen wir weiter. Beim Ausdruck “liess sie sich ausbilden” werden wir in letzter Zeit generell hellhörig, denn zum Beispiel auch BBV “liess” sich damals ja zum Medium ausbilden. Man macht das also nicht mehr selbst, man “lässt” das machen, wie man sich zum Beispiel auch mal die Brüste “machen lässt”, wie kürzlich ja auch unserer angehendes Porno-Mami. Dass Domina oder Sklavin sein eigentlich eine Veranlagung und nicht eine Ausbildung ist, sei hier nur am Rande erwähnt. Sonst könnte man sich ja auch einfach zum Homosexuellen ausbilden lassen und Moderator bei SF werden.

Wie auch immer, mit der Pornokarriere ist es nun jedenfalls aus, wie sie uns wissen lässt. Ab jetzt ist braves Familienleben angesagt. Und um dies noch zu unterstreichen, rennt sie gleich zu Tele Züri und hält Gesicht und Hintern nochmals nachhaltig in die Kamera und verewigt ein paar schlaue Statements wie “und ja… jetzt isch’s halt eso… hihi.”

http://www.youtube.com/watch?v=h1uQdvu8zIs&feature=player_embedded

Immerhin, wir halten ihr zugute: Sie war nie Moneygirl, nie Miss-Kandidatin und hat nie gesungen. Und Schauspielerin war sie auch nie, denn in diesem Business heisst das ja Darstellerin.

Wer wird wohl Götti? J.P. Love?

Quelle: http://www.klatschheftli.ch

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Porno-Drehs, Swinger-Treffs und kuschelnde Pärchen…

Porno-Drehs, Swinger-Treffs und kuschelnde Pärchen… 
Ein Thermen-Besuch heißt Entspannung und Abschalten? Falsch: Deutschlands Thermen kämpfen mit pöbelnden Gästen und Swingertreffs. Trotz Video-Überwachung und Patrouillen drehten Amateure in Erding einen Thermen-Porno.
Helle Räume, ein Cocktailchen zum Entspannen, zart duftendes Massageglück und blubbernde Whirlpools: Die Marketingwelt der Relax-Oasen ist heil und sauber. Die Realität sieht oft anders aus: Handfeste Pöbeleien, kopulierende Paare und sogar Drehs von Amateurpornos stören die Wohlfühlidylle. Längst haben die Betreiber reagiert und kämpfen mit Patrouillen und Kameras gegen die wilden Sitten. Ein Blick in Deutschlands hitzige Saunawelt offenbart einen Kampf zwischen den Lust-Suchenden und den Betreibern.

Auf die Spitze trieb es ein Gast in Europas größter Therme in Erding: Hier drehte eine Porno-Darstellerin mehrere bizarre Sex-Filmchen. Offenbar unentdeckt – zwischen Umkleidekabinen, dunklen Räumlichkeiten und der Saunalandschaft. Veröffentlicht wurden sie zu Beginn des Jahres im Internet – und sind dort immer noch zu finden. Eine Sprecherin der Therme bestätigte gegenüber FOCUS Online, dass es diese Filme gebe und sagte, dass man gegen diese Person gezielt vorgehe. Sollte sie erneut das Haus betreten wollen, müsse sie mit einer Anzeige rechnen. Die Filme der „Studentin Aneta“, so nennt sich die Darstellerin in den Videos im Internet, sind der Höhepunkt in einem Katz-und-Maus-Spielchen.

Minutenlange, intensive Küsse

Manche Paare suchen in einschlägigen Foren wie Joyclub.de ganz offen nach weiteren Paaren, die sich für ein spezielles Date in einer Therme in der Umgebung einfinden. Wichtig sei, dass die Beteiligten „Spaß und Lust“ mitbringen. Was genau geplant ist, wird hinter Andeutungen versteckt. Eine Leserin von FOCUS Online beklagt diese Zustände und schreibt von „sich immer wiederholenden, minutenlangen, intensiven Küssen über Petting bis zum vollendeten Geschlechtsverkehr“ in ostdeutschen Thermen. Ein neues Phänomen?

Keineswegs, schon vor Jahren erzählte eine Userin auf Joyclub.de von einem Ereignis in einer dunklen Grotte: Ein Fremder hätte sich und seine Vorzüge im Zwielicht überzeugend präsentiert, dann aber das Weite gesucht. Die weibliche Thermen-Besucherin startete im Anschluss in dem einschlägigen Forum eine Suchanfrage nach dem geheimnisvollen Fremden.

Das Problem ist bekannt

Fragt man bei den Betreibern in Deutschlands Thermen nach diesen Ausschweifungen, sind die Antworten verhalten. Ja, man kenne diese Paare, sagte beispielsweise ein Sprecher der Aalener Limes-Therme gegenüber FOCUS Online. Häufig komme das allerdings nicht vor, denn das Personal gehe rigoros gegen diese Machenschaften vor. Natürlich habe man das Problem im Griff, sagt eine Sprecherin aus der Therme Bad Urach….
Quelle: FOCUS Online