Bukkake !? Was ist das eigentlich?

Da der ein oder andere mit dem Begriff Bukkake nichts anfangen kann oder diesen falsch deutet hier mal die offizielle Erklärung aus Wikipedia:

Bukkake, aussprache?/i buːˈka:keɪ oder bʊˈkækei) bezeichnet im westlichen Verständnis (s. Etymologie) eine Gruppensexpraktik, bei der mehrere Männer auf eine weitere Person ejakulieren. Dies geschieht meist in Form der Ejakulation ins Gesicht, der Gesichtsbesamung. Jedoch gibt es auch andere Varianten, wobei der Bereich des Körpers genannt wird, z. B. Brust-Bukkake, Gesäß-Bukkake, etc.

Es gibt verschiedene Theorien über den historischen Ursprung von Bukkake. Auf Pornografie-Webseiten wird oft behauptet, die Praxis des Bukkake hätte ihren Ursprung in einem japanischen Brauch, bei dem angeblich öffentlich von mehreren Männern wiederholt auf ehebrecherische Frauen ejakuliert worden wäre. Obwohl diese Theorie in der Pornografie häufig vertreten wird, gibt es keine Belege, die diese Behauptung stützen.

Die plausibelste Hypothese besagt, dass Bukkake durch japanische Pornovideo-Produzenten in der ersten Hälfte der 1970er bekannt gemacht wurde, um die japanische Zensur zu umgehen. Diese verbietet das direkte Zeigen von Geschlechtsteilen. Sperma jedoch fällt nicht der Zensur zum Opfer, so dass in zahlreichen Filmen das Gesicht der Darstellerin zum Fokus wurde.

In den Vereinigten Staaten wurde der Begriff Bukkake durch den Radiomoderator Howard Stern bekannt gemacht, indem er die Webseite Bukkake.com in seiner Radioshow The Howard Stern Show erwähnte. Eine Diskussion über die Bedeutung des Wortes entbrannte, nachdem die Programmproduzenten damit begannen, den Gebrauch des Wortes zu zensieren, und damit unbeabsichtigt das Interesse schürten.

Quelle: wikipedia.de

 

 

 

 

 

Warst du schonmal böse oder nett?

Fantasien und Spielereien sind natürliche Ausschweifungen in Sachen Sex. Es geht eben nicht immer nur darum einen Orgasmus zu bekommen. Das liegt daran, dass auch das Gehirn einen nicht zu verachtenden Anteil an Spaß und Befriedigung beisteuert.

Die meisten Phantasien die Menschen haben gehen in die Richtung, dass einer dominant ist und der andere sich unterwirft. Typisch dafür sind Rollenspiele wie Doktor& Schwester, Lehrer& Schülerin oder Vorgesetzter und Angestellte. Am populärsten aber ist immer noch der Meister und der Sklave. Und genau das wollen wir uns ein wenig genauer ansehen.

Viel Energie

Rollenspiele mit viel Energie sind etwas spannendes. Ein Teil kann sich so richtig gehen lassen und den absolut dominanten Part übernehmen, während der unterwürfige Part so ziemlich alles mit sich machen lassen muss. Sicher ist nur das beide Sexpartner so die geheimsten Wünsche in Sachen Sex ausleben können.

Zu empfehlen ist es nicht direkt in den nächsten BDSM-Shop zu rennen und sich mit allen nur erdenklichen Utensilien auszustatten. Vor allem braucht man nämlich erst mal einen Partner der diese Phantasie mit ausleben will. Bevor also nun wild Paddles oder Nippelklammern gekauft werden, sollte man sich in den Rollen tauschen und abends mal den Sexsklaven des anderen spielen.

Gerade in diesem Bereich der Sexspiele sollte bekannt sein wie weit man den eigenst kreierten Charakter treiben darf. Es sollten Limits gesetzt werden die auf keinen Fall überschritten werden dürfen und durch ein Safe Word markiert sind. Mit diesem Safe Word kann ein jeder dann das Spiel beenden und ist so auf der sicheren Seite. Dabei sollte es sich allerdings um ein Wort handeln, das man nicht beim Sex generell verwendet. Also Stop oder Nein sind eher suboptimal.

Ein guter Dom sein

Wer in die Rolle des Dominanten schlüpft sollte einige Dinge beachten, wenn er seine Rolle gut spielen will. Als Dom sollte man dem untergebenen Partner klar und unmissverständlich mitteilen, was man von ihm erwartet. Zum Beispiel um Sex betteln, 15 Minuten Oral-Sex oder mit den Fingern füttern. Wichtig dabei ist es, dass man Wörter wie Bitte und würdest du aus dem Vokabular streicht. Zumindest während des Rollenspieles. Wer ganz aus der Haut des Alltags treten möchte kann auch noch seine Stimme verstellen.

Wenn sich der Partner den Wünschen nicht fügt hilft nur eines. Bestrafung. Diese kann, muss aber nicht hart sein. Eben in den Grenzen die man sich vorher gesetzt hat.

So ist ein Sub gut

Wer der untergebene Teil ist muss sich auch wirklich so verhalten. Das bedeutet auch mit dem Meister zu sprechen als sei er der Meister. Mit Demut und vollkommener Gehorsamkeit. Aber auch die Körpersprache muss untergeben sein. Das bedeutet zum Beispiel auf allen vieren knien und zum Meister aufschauen. Bedank dich beim Meister, wenn er dich bestraft.

Dieses Rollenspiel hat neben dem sexuellen Aspekt noch andere Vorteile. Es beweist Vertrauen und Intimität in der Beziehung. Wie bei allem sollte man eines bedenken. Es geschieht nicht nur zur eigenen Befriedigung sondern auch der Partner soll Spaß haben. Und Spaß ist das, was beim Sex zählt.

Quelle:  sex-mister.de

Sextipp: So wollen Frauen Oralsex

Sextipp: So wollen Frauen Oralsex

Frauen beschweren sich oft und gerne über die Fähigkeit der Männer, den Cunnilingus auszuüben. Deswegen fragen auch viele Männer immer wieder nach Tipps wie Oralsex richtig ausgeführt wird bzw. wie man seine Technik verfeinern kann. Daher wird es Zeit den Männern sowie den Frauen, die sich im Scheinwerferlicht voller Erwartungen beim Oralsex befinden, tiefe Einblicke in die Vagina zu gewähren und zu zeigen welche erstaunlichen Dinge ein Mensch mit der Zunge leisten kann.
Einen grundlegenden Tipp kann man pauschal immer geben. Wer Probleme oder Sorgen wegen des Geschmackes hat und der Gerüche, sollte warten bis die Frau aus der Dusche gekommen ist. Das lockert die Anspannung und reißt die zumeist unrechtmäßige Mauer im Kopf ein. Dann gibt es auch noch die Männer die fest zu ihrer Meinung stehen und sagen „Oralsex? Ich? Nie im Leben“. An diese Männer kann ich nur appellieren, über den eigenen Schatten zu springen, denn Frauen werden ebenso gerne oral verwöhnt wie der Mann einen geblasen bekommen möchte. Zu dem ist Oralsex doch ein sehr guter Teil des Vorspieles.

Mit der Zunge zur Lippe

Das Thema Geschmack lässt sich auch weiter verfolgen. Jede Berührung der Lippe, jedes sanfte Lecken der Schamlippen oder der Klitoris gibt einen Geschmack ab. Nicht nur den Geschmack des Körpers sondern auch einen Vorgeschmack auf das, was der Abend noch im Stande ist zu leisten.
Beginnt man mit dem Oralsex ist eines wichtig. Sich Zeit zu nehmen. Frauen mögen nichts mehr als ein Mann der sich Zeit nimmt und signalisiert, dass er den Körper zu schätzen weiß. Im Gegenzug bedeutet das natürlich, dass Männer die mal eben schnell mit der Zunge über den Unterleib fliegen, nicht so gut im Gedächtnis bleiben.
Metaphorisch kann gesagt werden, dass man sich eine Eiswaffel vorstellen sollte mit 3 Kugeln der Lieblings-Eissorte. Wenn man natürlich kein Eis mag, ist es jedem selber überlassen sich eine andere Metapher auszusuchen.
In diesem Beispiel würde das bedeuten, dass die Zunge vom Scheideneingang hinauf zur Klitoris leckt. Dabei das Entspannen und Genießen nicht vergessen.

Mündliche Erforschung

Ist eigentlich jedem bekannt, dass die Zunge des Körpers stärkster Muskel ist? In Anbetracht dieser Tatsache vermag man sich zu denken, was alles mit der Zunge während des Oralsex gemacht werden kann. Die Gefühle werden die Frau schier verrückt machen, denn in der Zunge ein hat Mann mehr Kontrolle als in einem Penis.
Die Zunge hat gegenüber dem Penis auch den Vorteil, dass sie ein natürliches Gleitmittel hat. Den Speichel. Wieso also nicht mal mit der Zunge in die Vagina eindringen, sie penetrieren oder mit der Zungenspitze von innen erforschen?
Doch Vorsicht. Nicht vergessen immer mal wieder zur Klitoris zurück zu kehren. Die meisten Frauen erreichen den Orgasmus durch Stimulation der Klitoris und besonders während des Oralsexes. Jedoch nicht sofort sehr viel Druck auf den Kitzler geben. Es könnte schmerzen oder auch irritierend sein, was sehr schnell abturnend sein kann.

Benutzt die Finger

Es gibt eine Art von Mann den Frau mag. Ein Multitalent. Das bedeutet in unserem Fall, dass man dem Aufstieg zum König des Oralsexes einen Schritt näher gekommen ist, wenn man während des Leckens auch die Finger ins Spiel bringt.
Während des Zungenkusses der Klitoris, können die Finger wunderbar die Vagina streicheln oder auch andere Stellen des Körpers. Definitiv läuft etwas falsch, wenn Mann während des Oralsexes sich den Bauch reiben kann und am Kopf kratzen. Wieso nicht die Finger dazu benutzen in sie einzudringen oder die Brüste zu massieren?
Doch eines sollte nicht passieren in der Hitze des Gefechtes. Man sollte nicht aus den Augen verlieren wie der Körper auf das reagiert was mit ihm geschieht. Eine falsche Bewegung oder zu tiefes Eindringen kann ein Auslöser sein, alles zu beenden.
Wie wäre es zum Beispiel den G-Punkt währenddessen zu stimulieren?

Die Zunge

Die Zunge sollte immer frei von der Angst sein und sich frei bewegen. Je entspannter der Mann ist umso entspannter wird auch die Frau. Zu viel Entspannung sollte auch nicht sein. Männer die während des Oralsex sabbern sind nicht gern gesehen. Auch sollte es eine Art Plan geben. Sicher nicht durchdacht bis in den letzten Winkel aber eben so, dass man nicht zig verschiedene Dinge wild nacheinander durchprobiert. Zum Beispiel nicht an der Klitoris saugen, abrupt aufhören um dann zu fingern und wieder zurück.

Und eines ist ganz wichtig und kann nicht oft genug betont werden. Nie! Aber auch wirklich nie auch nur auf den Gedanken kommen, in einen Teil der Vagina zu beißen. Es kann dabei nicht nur zu Verletzungen kommen, sondern auch zum Rauswurf und zur lebenslangen Disqualifikation.

Nützliche Stellungen

Die wohl bequemste Stellung für beide ist es, wenn die Frau auf dem Rücken liegt, die Beine angewinkelt hat und diese spreizt. So kann sich der Mann oder die Frau auf den Bauch legen, die Arme unter die Beine schieben und der Kopf ist dann genau da wo er sein sollte. Durch diese Lage ist es möglich auch die Finger gezielt einzusetzen.
Wer etwas mehr Kraft in den Armen hat kann die Hände auch unter den Po der Frau legen. Das ermöglicht das Anheben des Beckens und positioniert die Vagina so genau vor dem Gesicht. Es bedarf nur etwas Kraft aber ist auch sehr angenehm für die Frau.
Eine andere Alternative ist es, dass sich die Frau mit dem Po auf den Rand des Bettes setzt. Kniet der Mann vor ihr, können die Füße auf des Mannes Schultern abgesetzt werden und er genießt die Bewegungsfreiheit die nötig ist.

Guten Appetit

Das sind sie also. Einige kleine Grundlagen zum richtigen Lecken. Selbstredend ist das keine endgültige Anleitung. Doch sollte das ganze mehr eine kleiner Anstoß sein. Es gibt viele andere Stellungen und Techniken die ausprobiert werden können. Nur an einiges sollte man sich erinnern: Nicht schüchtern sein, sanft vorgehen, sich Zeit nehmen, experimentierfreudig sein und Spaß haben.

 

Quelle Bild.de

Der unbeschreibliche Harry S. Morgan

Der berühmte Pornoregisseur Deutschlands geht leise.

Wie klingt ein Nachruf auf einen Regisseur, auf den es keinen Nachruf geben darf? Zumindest keinen, wie ihn Regisseure bekommen hätten, die in anderen Genres Erfolg hatten. Doch das Genre von Harry S. Morgan war der Porno. Und deshalb bedienten sich die Medien bei der Vermeldung seines Todes lediglich der dürren Agenturmeldung. In der steht, dass Regisseur und Produzent Morgan am Samstag tot in seiner Düsseldorfer Wohnung aufgefunden wurde im Alter von 65 Jahren und er als Entdecker von Gina Wild gilt.

Es wird nun keinen einzigen Nachruf geben, in dem sich der Autor mit Harry S. Morgans besten Filmen auseinandersetzt, denn Morgans Filme heißen “Teeny Exzesse”, “Das Promiluder fickt weiter” und “Die Lustklinik”. Es wird auch kein Autor über die Bedeutung schreiben, die seine Filme für das Genre hatten, denn dort müssten Begriffe auftauchen wie Doppelpenetration, Fisting und Urination. Kein Autor wird über seinen ersten Kontakt mit dem Werk von Morgan schreiben, denn dann müsste er Sätze formulieren, in denen Wörter wie “heimlich”, “Pubertät” und “gebrannte CD” vorkommen. Es wird auch keinen Nachruf geben, in denen der Autor sich mit Morgans “Happy Video Privat” beschäftigt, einer Reihe, in der er ganz normale Paare in ihrem scheußlich eingerichteten Wohnzimmer zu ihren sexuellen Vorlieben befragte und sie diese Vorlieben anschließend vor laufender Kamera  darstellen ließ. Denn dann müsste der Autor dem Regisseur zugestehen, fast so etwas wie Feldforschung betrieben zu haben.

Harry S. Morgan war klar, dass er in einem Genre arbeitete, das jeder kannte, aber über das niemand sprach. Höchstens mit seinen besten Kumpels. Ihm war klar, dass die ARD nach seinem Tod nicht seine besten Filme zeigen würde und bei seiner Beerdigung nicht 20 Kamerateams und 5000 Trauergäste zugegen sein würden. Trotzdem hat er sich gewünscht, wenigstens den Adolf-Grimme-Preis zu bekommen, verriet er einmal Henryk M. Broder. Weil er die Missionarsstellung neu erfunden habe.

Seine Todesmeldung auf Spiegel Online ist 592 mal bei Facebook empfohlen worden. Dass Gaddafis Sohn bei einem Nato-Luftangriff ums Leben kam: 547 mal.

Quelle: Blog von Sebastian Dalkowski

 


Von Pornos lernen? Es geht. Aber nicht alles

Wer Pornos schaut in der Hoffnung Techniken zu lernen um besser poppen zu können, der sollte weiterlesen. Einige Techniken die man ein einem Porno sieht werden böse enden. Nämlich mit einem Schlag ins Gesicht und einem Partner der alles andere als erregt ist. Doch gibt es einige Dinge die die Frau so anmachen, dass ihr gar nichts anders übrig bleibt als nach mehr zu verlangen. Also alles ein Blick wert.

Abschauen: Den Spaß nicht verlieren

Pornofilme nehmen Sex nie so wirklich ernst. Wie sollten sie auch, wenn man bedenkt wie die Story der meisten Filme ist. Abgesehen von einigen wirklich erstklassigen Produktionen. Man sollte also ebenso handeln und denken. Sex soll Spaß machen, befriedigen und darf manchmal auch ein wenig dumm sein. Es spricht also nichts dagegen während des Sex ruhig mal zu lächeln oder zu kichern. Hauptsache man hat eine gute Zeit.

Nicht abschauen: Härter ist immer besser

Den Penis so hart wie möglich in eine Frau zu rammen in einer mechanischen Art und Weise ist ein ganz großes Nein. In Pornos ist das ein guter Effekt für die Kameras, doch brauchen Frauen eigentlich etwas mehr klitorale Stimulation. Schnelles rein und raus macht nur eines. Es wird sie desensibilisieren, aber nie die Klit richtig stimulieren. Am einfachsten kann man es lernen wenn die Frau reitet. Es findet mehr Kontakt an den Leisten statt und die Bewegungen sind viel geringer. Also beides zusammen mixen und so das Optimum finden wie beide es gerne haben.

Abschauen: Macht es gemeinsam

Sex soll etwas sein was beiden Spaß macht und in einem Porno haben beide Akteure eine gute Zeit. Gleichzeitig blasen und lecken zum Beispiel, oder den Sex so variieren das immer etwas Neues ausprobiert wird und Dinge aufgefrischt werden. Gemeinsame Selbstbefriedigung. Klingt im ersten Moment sehr langweilig. Doch es ist nicht nur auf dem Bildschirm etwas sehr erotisches. Es steigert die Spannung und vor allem kann man lernen, wie der Partner am liebsten berührt werden will und wie er es braucht.

Nicht nachmachen: Der Frau das Gefühl geben ein Objekt zu sein

In einem Pornofilm ist die weibliche Darstellerin eigentlich mehr eine ausgesetzte des Objektives. Jede kleine Ritze der Vagina muss zu sehen sein. Während man in dem Film die Close Ups sicher genießt und so jede kleine Action nachvollziehen kann, wird es die Partnerin im Bett nicht so gerne haben, dass sie ihre Beine so weit auseinander reißen muss um ihre Schamlippen zu präsentieren. Das bedeutet auch, dass der Partner beim Sex ein lebendes Wesen ist das man nicht anstarren sollte wie ein Pornoheft beim selber machen.

Abschauen: Oralsex

In Pornos gerne und lange gezeigt. Oralsex. Ganz gleich ob lecken oder blasen. Der Partner soll es genießen, wenn man sich längere Zeit nur um den unteren Teil des Körpers beschäftigt. Und hoffentlich zollt er dem Tribut in dem er sich ebenso viel Zeit nimmt. Allerdings sollte man sich nur die Zeit zum Oralsex abschauen und nicht die Technik. Etwas mehr Zungengefühl ist schon gefragt. Nicht also über den Kitzler herfallen als gäbe es kein morgen und nicht unbedingt erwarten, dass die Partnerin den Penis sofort bis zum Anschlag in den Mund nehmen kann.

Quelle: sex-mister.de

Männersache? Wie wichtig ist guter Sex wirklich für Frauen?

TV-Serien wie „Sex and the City“ machen es der Damenwelt vor: Junge, selbstbewusste Frauen definieren sich scheinbar zu einem großen Teil über ihr ausuferndes Sexualleben. Schule machen diese Vorbilder jedoch eher selten, denn im Alltag sieht die Sache ganz anders aus. Gerade in langjährigen Beziehungen wird Geschlechtsverkehr für Frauen oft zur Nebensache, von regelmäßigen Orgasmen einmal ganz zu schweigen. Wie wichtig ist guter Sex also wirklich für Frauen?

Laut einer Studie auf „msn.com“ hat zwar etwa ein Drittel bis zur Hälfte aller Frauen zumindest gelegentlich sexuelle Probleme, allerdings ist das für nur etwa 10% dieser Frauen ein Anlass zur Sorge. Während sexuelle Probleme bei Männern meistens körperlicher Art sind und daher einfacher benannt und behandelt werden können, wie beispielweise frühzeitige Samenergüsse oder Erektionsstörungen, ist es bei Frauen oft viel schwieriger, den Dingen einen Namen zu geben. In vielen Fällen ist das größte Problem bei Frauen fehlende Begierde und daraus resultierend sexuelle Unlust. Verantwortlich dafür sind viele verschiedene Faktoren, die zwar auch körperlich bedingt sein können, oftmals jedoch psychischer Herkunft sind. Müdigkeit, übermäßiger Stress, Nebenwirkungen von Medikamenten oder Beziehungsprobleme sind nur einige von vielen unterschiedlichen Gründen, die einer Frau die Lust rauben können.Auch wenn die Medien gern ein anderes Bild zeichnen – eine Seltenheit sind solche Zustände bei Frauen mit Sicherheit nicht. Laut einer Untersuchung, die im Jahr 2008 von der Fachzeitschrift „Obstetrics and Gynecology“ veröffentlicht wurde, erfahren rund 43% aller Frauen sexuelle Probleme.

as Interessante und auf den ersten Blick Verwirrende daran ist jedoch, dass nur ein Viertel aller Frauen diese Störungen überhaupt wichtig nimmt.

Das könnte daran liegen, dass die sexuelle Lust im Gegensatz zu Männern bei Frauen in vielen Fällen weniger mit der Befriedigung eines Triebes zu tun hat, sondern oft eher situationsbezogen ist. Leonard Derogatis, der Leiter des Zentrums für sexuelle Medizin beim „Sheppard Pratt Health System“ erklärte dem Gesundheitsmagazin „LifeScience“ die Beweggründe, aus denen Frauen Sex haben. „Frauen haben Sex aus einem Duzend verschiedener Gründe, und nur einer davon ist, dass es schön und befriedigend ist“, so Derogatis. Andere Gründe scheinen viel mehr im Vordergrund zu stehen: „Es ist ein Weg zur Vertrautheit, es ist ein Weg, um die Rolle der Frau oder Ehegattin zu erfüllen, es bedeutet, ihren Partner glücklich zu machen und so weiter und so fort.“Je gefestigter und inniger eine Beziehung also ist, je mehr sie von gegenseitigem Vertrauen und Offenheit gegenüber dem Partner geprägt ist, desto weniger ist es für viele Frauen von hoher Priorität, regelmäßigen und vor allem guten Sex zu haben. Das könnte daran liegen, dass Frauen in solch einer gefestigten Beziehung die Nähe und Zuneigung des Partners auch auf andere, nicht sexuelle Art erfahren und sich ihrer sicher sein können. Darüber hinaus sind Männer in ansonsten harmonischen und liebevollen Beziehungen in der Regel verständnisvoller, wenn ihre Partnerin einmal keine Lust auf Geschlechtsverkehr hat und drängen sie nicht dazu. Dementsprechend wird Sex mit der Zeit für viele Frauen eher zur Nebensache als zum Kernpunkt ihrer Beziehung. Ist eine Frau also nicht ständig versessen auf Geschlechtsverkehr mit ihrem Partner, muss das noch lange nicht bedeuten, dass dies ein Zeichen für eine schlecht funktionierende Beziehung ist.

Fit genug für Sex?

Wusstest du eigentlich, dass es einen großen Zusammenhang zwischen der allgemeinen Gesundheit und der sexuellen Gesundheit gibt? Bei Männern zum Beispiel kann es ein frühes Anzeichen auf eine Herzkreislauferkrankung sein, wenn der Penis nicht mehr hart wird. Deswegen die Frage: “Bist du fit für Sex?“ Diät, Sport, Stress und Schlafen sind Dinge, die sich auf die Performance im Bett niederschlagen können.

Sport

Den ganzen Tag faul auf dem Sofa sitzen kann sich negativ auf die Lust nach Sex auswirken. Nicht nur das durch Sport das Selbstwertgefühl steigt – ein super Aphrodisiakum – sondern auch die generelle Durchblutung profitiert davon. Angeblich sollen Männer die mehr Sport machen besonders im Alter davon profitieren, dass sie länger eine Erektion bekommen. Also besonders im Sommer das gute Wetter nutzen und draußen ein wenig Sport treiben.

Aufpassen auf das, was man isst.

Ein Sprichwort sagt schon: “Du bist was du isst.“ Alle haben schon gehört was passiert, wenn man Nahrung zu sich nimmt die den Cholesterinspiegel in die Höhe treibt. Verstopfte Adern und so weiter. Doch hat sich schon jemand Gedanken darüber gemacht, was mit der Männlichkeit passieren kann? Knapp auf den Punkt gebracht. Erregung findet durch Blutzirkulation statt. Nicht nur beim Mann. Wenn diese Zirkulation ins Stocken gerät, dann wird es schwer mit der Erektion oder dem Verlangen auf Sex. Ausgewogene und fettreduzierte Nahrung sollte somit auf dem Speiseplan stehen. Omega 3 ist auch zu empfehlen, denn das verringert die Plaque-Bildung an den Adern und sorgt für eine gute Durchblutung.

Stress

Was sich außerhalb des Bettes abspielt, nimmt auch Einfluss auf das was im Bett geschieht. Und Stress ist ein sehr großer negativer Faktor in Sachen Sex. Druck auf der Arbeit oder im Alltag fördern nicht das Verlangen der Liebsten mal zu zeigen, wie es richtig abgehen kann. Doch Kommunikation, positive Einflussnahme und Unterstützung relativieren den Stress. Das letzte bisschen was dann noch da ist, kann dann getrost aus dem Leibe gepoppt werden.

Schlaf

Es mag zwar gehen bis in den Morgen hinein sich in World of Warcraft zu verbuddeln und dann noch zu arbeiten. Fakt ist es aber, dass man seinem Libido damit keinen großen Gefallen tut. Guter Schlaf bedeutet normal auch guter Sex. Das resultiert daraus, dass wenig Schlaf den Stress fördert und den Körper nicht so schnell in Erregung bringen lässt. Deswegen. 8 Stunden Schlaf in der Nacht, und am Tag kann man es dann so richtig knallen lassen.

Sex, Drugs und Rock´n´Roll

Du bist Raucher? Wieder eine schlechte Nachricht für dich. Rauchen hat einen negativen Einfluss auf das Sexleben. Klar wissen wir alle das rauchen scheiße ist, wenn es um die Lunge und das Herz geht. Doch durch den Einfluss auf die Arterien hat es auch einen direkten Einfluss auf den Penis. Ohne Durchblutung keine Erektion und ohne harten Penis kein Geschlechtsverkehr. Aber auch Frauen bekommen die verminderte Durchblutung der Vagina zu spüren. Denn auch dort geht Lust auf mehr mit Durchblutung einher.

Alkohol

Alkohol und Sex gehen Hand in Hand einher. Einige Menschen trinken sich lieber erst 1 bis 2 Gläser, bevor sie an Sex denken. Es macht sie entspannter. Doch des guten Tropfen zu viel endet nicht häufig in sexueller Inkompetenz. Es geht dann gar nichts mehr. Besonders exzessives Trinken über einen langen Zeitraum macht sich spürbar in der Möglichkeit erregt zu werden oder zu bleiben. Auch andere Drogen wie Marihuana oder Kokain haben einen Einfluss auf das Versagen beim Sex. Auch wenn Sprüche etwas anderes sagen. Kennt doch jeder, oder? „Hast du Haschisch in der Blutbahn, kannst du vögeln wie ein Truthahn.“ Was kann man also machen. Zigarette ausdrücken, nicht saufen bis man von alleine den Weg vom Hocker zum Boden schafft und die Finger von harten Drogen lassen.

Wer also bis ins hohe Alter gerne dem Sex fröhnen möchte,  sollte einfach ein wenig auf sich und seine Lebensweise aufpassen. Dann klappt es auch mit der Errektion.

(Quelle:  sex-mister.de)

Harry S. Morgan ist tot.

Die Gallionsfigur der deutschen Pornobranche verstarb 65-jährig in Düsseldorf. Michael Schey – so ein bürgerlicher Name – wurde heute von einem Kollegen leblos in seiner Wohnung gefunden.
In tiefer Trauer nimmt Happy Weekend Abschied von einem guten Freund und langjährigen Kollegen!(Quelle: Happy Weekend) 

 

Wir erden dich nicht vergessen


Wir sind tiefst betroffen.

 

Noch vor ca. 3 Wochen haben wir auf einem Geburtstag in Düsseldorf gemeinsam gelacht und geflaxt.

Gerade an diesem Abend, es sollte das letzte Mal sein das wir Harry treffen, haben wir bzw. Rolf von Harry einige Insidertipps erhalten. Wir konnten dies aus Zeitgründen noch gar nicht in die Tat umsetzten.

Um so mehr werden wir an Harry denken wenn die besprochenen Projekte in Kürze angehen werden.

Wir kannten Harry noch gar nicht so lange, werden ihn aber in unseren Herzen als sehr fairen, ehrlichen und loayalen Mensch in guter Erinnerung behalten.